Posts Tagged ‘Ein Buch’

[Tag 12]- Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast

Huhu, eine meiner Lieblingsreihen wurde mir von meiner besten Freundin empfohlen.

J.R.Ward- Black Dagger

Inhalt:

n der Stadt Caldwell, New York, tobt ein jahrhundertealter Krieg zwischen den Vampiren und ihren menschlichen Jägern, den seelenlosen Lessern. Um sich gegen die gnadenlose Vernichtung ihrer Art zur Wehr zu setzen, haben sechs Vampire die Bruderschaft der Black Dagger gegründet, deren Anführer der Vampir Wrath ist. Als Darius, einer der besten Krieger der Bruderschaft, von den Lesser getötet wird, schwört Wrath Rache.

Das ist jetzt mal das Cover von Band 1, oder zumindest die erste Hälfte von Band 1, da jedes englische Buch in zwei deutsche umgesetzt werden.

Bis jetzt habe ich alle, bis jetzt auf deutsch erschienen, Bücher der Reihe zuhause und schon den nächsten Band auf englisch, weil ich einfach nicht mehr warten konnte… 🙂

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[Tag 07]-Ein Buch, das dich an jemanden erinnert

Nun mit Büchern verbinde ich auf jeden Fall immer den Autor oder auch die Person von dem ich das Buch empfohlen oder geschenkt bekommen habe. Eins dieser Bücher herauszugreifen ist da schwierig. Allerdings ist mir eine dieser Empfehlungen auch noch heute stark in Erinnerung geblieben. Ganz zu Beginn meiner Gymnasiumschulzeit, musste jeder Schüler im Deutschunterricht eines seiner Lieblingsbücher vorstellen. Dabei wurde auch dieses Buch hier vorgestellt:

Christopher Paolini- Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter

Inhalt:

Der fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart – aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern. Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht – doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu …

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Damals war das Buch noch „relativ unbekannt“ auf jeden Fall hat es mir gar nichts gesagt. Und der Schüler der das Buch vorgestellt hat galt irgendwie als der Aussenseiter der Klasse. (Ja, Kinder sind grausam und wie…. 😦 ) Also haben ihm die meisten dann auch nicht so große Aufmerksamkeit geschenkt, aber je mehr er von der Geschichte erzählt hat, desto mehr Kids haben ihm dann auch zugehört. Ich weiß nicht ob das wohl an dem Buch lag oder an der Art und Weise, wie er davon erzählt hat, auf jeden Fall waren am Ende eigentlich alle begeistert von seinem Vortrag. Danach haben er und ein anderer Schüler sich noch weiter über das Buch unterhalten und ich habe den beiden einfach nur zugehört und habe ab und zu Fragen gestellt. Schließlich wollte ich das Buch auch lesen und bis jetzt habe ich alle drei Bände zu Hause gesammelt 😉
Irgendwie erinnert mich Eragon auch heute noch so ein bisschen an diesen Jungen aus den anfängen meiner Schulzeit 😉
Interessanterweise sind mir aus meiner ganzen Schulzeit, entweder nur die schlechten Buchvorstellungen, diese und eine weitere im Gedächtnis geblieben. Und die anderen eigentlich auch nur weil wir die Bücher dann als Lektüre gelesen haben….

[Tag 06]-Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht)

Okay,  also hassen tue ich diese beiden Bücher auf jeden Fall schon mal nicht. Das Lesen war allerdings ziemlich zäh und obwohl ich die Bücher an sich ganz okay/gut fand würde ich sie nicht nochmal lesen wollen.

Henning Mankell- Der Chronist der Winde

Inhalt:

Eine magische Aura umweht den afrikanischen Straßenjungen Nelio: Noch nie hat jemand gewagt, ihn zu verprügeln. Vielleicht weil aus dem 10-Jährigen, dem sich die irdischen Abgründe viel zu früh erschlossen haben, eine greise Weisheit spricht. Jetzt aber liegt Nelio mit schweren Schusswunden auf dem Dach eines ärmlichen Theaters. Dort erzählt er — zwischen kräftezehrenden Fieberschüben — dem Bäckerjungen José Antonio Maria Vaz sein Leben. Das beginnt mit der Erinnerung an die Banditen, die sein Dorf niederbrannten, seine Schwester töteten und vor denen er geflüchtet ist, als sie ihn zwingen wollten, einen Verwandten zu erschießen. Und es endet bei den Straßenkindern in der Stadt, denen Nelio zu einem an Fairness und Reife geradezu übermenschlichen Anführer wurde: Gestohlen jedenfalls wird nicht unter seinem Regime; bestenfalls — in der Villa eines verreisten Entwicklungshelfers — der Kühlschrank leer gegessen.

Also die Geschichte an sich, die Charaktere und die Botschaft waren echt wunderbar. Aber der Schreibstil war nicht nur gewöhnungsbedürftig sondern teilweise echt eine Qual für mich armen Leser… Jetzt habe ich irgendwie schon richtig Bammel vor einem neuen Mankell-Buch, hoffentlich schreibt der nicht immer so…

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Stefan Zweig- Die Schachnovelle

Inhalt:

Auf einer Schiffsreise von New York nach Buenos Aires kommt der Ich-Erzähler dem arroganten Schachweltmeister Mirko Czentovic erst nahe, als sich dieser bereit erklärt, gegen alle Hobbyspieler gemeinsam eine Partie zu spielen. Als diese schon verloren scheint, greift ein Dr. B. in das Spiel ein und holt gegen Czentovic noch ein Remis heraus. Durch Dr. B.s seltsames Spielfieber neugierig gemacht, will der Ich-Erzähler mehr von ihm erfahren. Daraufhin berichtet ihm Dr. B. von seiner monatelangen Einzelhaft im Wiener Gestapo-Gefängnis, wo er dem Irrewerden nur dadurch entkam, dass er aus einem entwendeten Schachbuch Meisterpartien nachspielte. Als er danach begann, gegen sich selbst zu spielen, erlitt er eine Art »Schachvergiftung«, die in an den Rand des Wahnsinns brachte, aber auch seine Entlassung aus dem Gefängnis zur Folge hatte. Das Spiel gegen Czentovic war Dr. B.s erste Partie seither. Das zweite Spiel, das er allein gegen den Weltmeister spielt, gewinnt er souverän. Bei der Revanche zeigen sich allerdings wieder alle Symptome der »Schachvergiftung«, woraufhin Dr. B. das Spiel abbricht und keine Schachfiguren mehr anrühren will.

Also vorweg: Bis jetzt hat es noch jeder Lehrer geschafft, dass ich eine selbst wunderbare Schullektüre am Ende verabscheut habe. Allerdings hat bei diesem Buch unsere Lehrerin sehr gute Arbeit geleistet und uns das Buch größtenteils „selber erforschen“ lassen. Somit hat mir dieses Buch dann auch gefallen. Mal von den ganzen „wichtigen deutsch-inhalten“ (ja auch gelernt haben wir dabei etwas…) abgesehen war es recht unterhaltsam und gut geschrieben. Allerdings auch hier wieder, obwohl es doch irgendwie ein gutes Buch war, würde ich es wohl nicht nochmal lesen wollen….

[Tag 05]-Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest

Ein Buch, das ich immer wieder lesen könnte. Nun auf jeden Fall zählen da mal die Bücher von Julie Garwood dazu, die habe ich mittlerweile alle sooft gelesen und bekomme immer noch nicht genug davon. Ich warte auf immer noch sehnsüchtig auf einen neuen History-Roman von ihr 🙂

Und sonst, ich lese eigentlich nicht besonders viele Bücher öfters, zumindest nicht richtig „nochmal lesen“. Wenn dann lese ich meistens nur noch die Dialoge durch, weil die mich am meisten interessieren. Und das mache ich bei so ziemlich jedem Buch in dem die Dialoge eben unterhaltsam waren…