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[Tag 31]- Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst

Oh da habe ich was!

Ich warte schon sehnsüchtig auf Lynsay Sands Born to Bite. Heute soll es erscheinen aber amazon meint ich bekomme es wohl erst am 04.09. Noch so lange zu warten, aber wenn es erst mal da ist wird dauer gelesen bis es durch ist 😉

[Tag 30]-Das Buch, das du zurzeit liest

Schwer zu glauben aber im Moment lese ich gerade gar nicht wirklich irgendetwas. Einerseits warte ich noch auf ein paar Bücher die noch diese Wochen kommen müssten und andererseits arbeite ich gerade auch noch an meiner Facharbeit. So gesehen könnte man sagen ich lese die Bücher für meine Facharbeit… 😦

Jane Austen- Pride and Prejudice
Deirdre Le Faye- Jane Austen: The World of her Novels
Jane Austen/ David M. Shapard- The Annotated Pride and Prejudice
Joan Elizabeth Klingel Raye- Jane Austen for Dummies
Jane Austen/ Martin und Laura Gray- Pride and Prejudice: York Notes Advanced
und dann habe ich noch vier Diplomarbeiten die ich ebenfalls benutzt…
Und jetzt sollte ich mich dann auch mal wieder ans Arbeiten machen ….. 😀

[Tag 29]-Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt???

Nun, da gibt es ja so einige die echt grausam sind…Leider musste auch ich die Erfahrung machen, dass die Filme oft nicht mal annähernd an das Buch herankommen oder wenn es sogar noch schlimmer ist das Buch richtig verschandeln…

Aber ich glaube als Stellvertreter und weil mich das immer noch richtig stört kann ich hier nur Tintenherz sagen.

Ich habe das Buch geliebt, liebe es immer noch, natürlich habe ich auch die anderen beiden Bände wunderhübsch in meinem Regal. Und dann kam der Film und ich dachte mir, na ja ganz so wunderbar wie es im Buch beschrieben wurde kann man das sicher nicht machen aber ansehen wollte ich es mir trotzdem mal. NEIN! Hätte ich das doch bloß nicht getan…

Ich erschaudere jetzt noch, das war wirklich nicht nötig oder ertragbar…

Zum Glück habe ich den Film schon vor einiger Zeit gesehen, und weiß dem entsprechend nicht mehr sehr viel darüber. Ich habe mir auch größte Mühe gegeben dieses etwas wieder zu vergessen… Trotzdem bekomme ich immer noch das Grausen, wenn ich nur daran denke… Das ist eins von den Büchern, wo ich nur sagen kann: Hätten sie da nur lieber die Finger von gelassen…. 😦

[Tag 27]- Ein Buch, dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist

Ohweh, ich habe eigentlich gar kein großes Ideal. Ich gehe lieber nach dem Motto:

Ich bin Ich und das ist auch gut so!

Jennifer Donnelly- Die Teerose

Orginaltitel:
Verlag: Piper
ISBN:978-3492242585
Seitenanzahl: 685
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: 9,95€
Erscheinungsjahr: 10.2004
Übersetzer:-

Inhalt:

London 1888. Die ehrgeizige und begabte Fiona arbeitet als Teepackerin in den Londoner Docks. Ihre Familie lebt in großer Armut und das soziale Elend der Arbeiterschaft droht sie zu erdrücken. Währenddessen schmiedet Fiona mit ihrer großen Liebe Joe Pläne für ein eigenes Geschäft. Doch unter den Arbeitern brechen Aufstände aus, und als ihr geliebter Vater unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt, verliert die Familie die Existenzgrundlage. Fiona steht vor einem Scherbenhaufen und all ihre Hoffnungen sind zerstört. Sie ist gezwungen, London, ihr bisheriges Leben und auch ihren Verlobten Joe zu verlassen. Das Ziel ist New York, wo ihr Onkel einen Lebensmittelladen betreibt. Hier hofft sie, sich eine neue Existenz aufzubauen und den sozialen Aufstieg doch noch zu erreichen. In New York angekommen, erlebt sie einige Überraschungen, bringt es aber mit ihrem Geschick und ihrem Gespür fürs Geschäft sehr weit. Doch auch in der Ferne lässt sie die Vergangenheit nicht los, sie hat noch eine Rechnung mit dem Mörder ihres Vaters zu begleichen. Und auch die Liebe zu Joe treibt sie nach London zurück.

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ACHTUNG!!! SPOILER!!!

Nun, lieber spät als nie:

Der Schreibstil an sich war ganz gut, allerdings konnte ich nie mehr als 100/200 Seiten am Stück lesen, was bei mir schon einiges heißt (wenn mir ein Buch gefällt und es gut ist, ist es am Stück weg, egal wie viele Seiten, vorallem in den Ferien…).  Auch reißt einem der Schreibstil, wie auch das Geschriebene einfach nicht mit. Es plätschert alles so vor sich hin aber mal ein bisschen Spannung kann ich leider nicht finde, die Geschichte ist wie ein langsamer, großer Urzeitfluss „Es fließt und fließt und fließt und kommt zu keinem Ende oder Schwung…“.

Nun mal ein bisschen mehr zur Geschichte:
Meiner Meinung nach gibt es in der Story zwei große Teilgebiete:
Das Drama/Katastrophengebiet und das heilige/ „so ein Zufall“-Gebiet.
Also entweder stirbt jemand/ ist gestorben/ ist am sterben, oder der Hauptfigur geht es irgendwie anders so grauenhaft schrecklich schlecht, dass die Apocalypse nicht mehr weit sein kann oder im anderen Fall herscht glückselige Zufriedenheit, Glück und Zufälle die doch nie im wahren Leben jemals auch nur erdenkbar möglich wären.

So zum Beispiel, stirbt Fiona (der Hauptfigur) entweder der Großteil ihrer ganzen Familie weg oder sie hilft, aus der Güte ihres Herzen und weil sie nichts besseres zu tun hat, rein zufällig (während sie verfolgt wird und unter Lebensangst leiden muss) einem rein zufällig reichen Nobelmann, der dann aus der Güte seines wunderbaren Herzens der armen und einfältigen kleinen Fiona dann hilft????!!! Ne ist klar…

Die ganze Story fließt so von einem Unheil ins nächste Heil und wieder ins Unheil und wieder zurück ins Heil…
Wirklich an einem Problem arbeiten muss Fiona nur selten, denn das Glück ist ihr hold.

So darf sie den Laden ihres Onkels nicht weiterleiten (den sie zuvor noch renoviert hat weil sie naive wie sie ist dachte, dass sie den Laden sicher behalten darf). Aber reinzufällig ist einer der mächtigsten Männer New Yorks gerade auch zur Stelle, der findet Fionas Ideen super und verguckt sich auch gleich in sie und natürlich beschafft er ihr den Laden dann. Was für ein Glück aber auch!

Ich glaube man hat es schon gemerkt, ich mochte Fiona nicht besonders.Zuerst scheint sie noch ein Mensch wie alle anderen zu sein mit ihren Fehlern und Ecken und Kanten. Sie kann auch mal eifersüchtig sein! Allerdings wird sie dann so super perfekt, dass ich mir nur dachte „Und so eine gibt es wirklich? Der sind sie mal begegnet? Wo finde ich denn so ein Mädchen, die würde ich auch mal gerne in real sehen!“. Denn außer dem bisschen Eifersucht zu Beginn ist sie ein Engel, wie er im Buche steht: Sie arbeitet hart, ist immer nett und hilfsbereit, wunderhübsch natürlich auch, etc. etc. etc. Ich bekomme ja so das Grausen… Da bekommt man ja Komplexe…

Die zweite Hauptfigur: Joe , Fionas Freund aus Kindertagen, ihre große Liebe und der größte Vollidiot der dieser Erden wandelt, oder so schien es mir. Zu Beginn mocht ich ihn nicht, dann wurde er mir nach seinem großen Fehler sympathisch und als ich dann gegen Ende hin merkte was aus ihm und Fiona werden wird habe ich das Buch an die Wand geschmissen. Da hätte ich mir ein anderes Ende für ihn gewünscht, er hätte sich auch mal in der harten Realität zurecht finden sollen… Grundsätzlich mochte ich ihn aber das ganze Buch über nicht. Ich habe ja teilweise (das gebe ich auch zu) eine Abneigung gegen Geschichten, wo die große Liebe aus Kindertagen herstammt, aber schon so einige gute Autoren und Stories haben mir selbst solche Lovestories schmackhaft gemacht. Nicht so hier!

Auch dachte ich das Thema Tee oder Rosen kommt etwas mehr vor, aber es war alles ziemlich oberflächlich gehalten und schien mir nur als so ein bisschen Hintergrundmusik…

Etwas skeptisch war ich auch hiermit: Es ist möglich in nur zehn Jahren ein ganzes „Imperium“ aufzubauen? Naja vielleicht ist das ja wirklick möglich… Aber rein zufällig (wieder dieses Wort!) haben auch gleich beide Hauptfiguren so ein Glück und werden super reich, respekt! so viel Glück sollte jedes Liebespaar mal haben…

Was mich ebenfalls störte war diese Geschichte mit Jack the Ripper. Am Anfang: super Idee, daraus hätte man ja so einiges machen können. Aber dass dann am Ende aufgedeckt wird wer „angeblich“ Jack gewesen sein soll, also bitte! Nein, das musste doch jetzt wirklich nicht sein!

Ebenfals gestört haben mich die Ideen/ Erfindungen der Hauptfiguren. Okay, sie sind schlau und können sich einiges einfallen lassen. Aber das ausgerechnet diese beiden solche Erfindungen hatten. Da habe ich mich dann auch gefragt „Hat das wirklich auch in der Realität nur eine einzige Person erdacht?“

So hat Fiona die Idee zum Eistee, und zum aromatisierten Schwarztee, und da gibt es dann auch noch die „modernen“ schnellen Teebeutel.
Und Joe? Er denkt sich Gemüselieferungen aus, und wie man Gemüse frisch über längere Strecken transportiert etc.etc. Also die beiden sind richtig schlau… -.-„

Was mich selbst im letzten Kapitel dann noch störte? Habt ihr es erraten? Ja genau: Das Happy End, und zwar für Fiona und Joe… 😦
Musste das sein?

Zum Cover: Sehr hübsch, das mochte ich.

Fazit:
Meine Erwartungen wurden untertroffen. Irgendwie war ich mit dem ganzen Buch nicht wirklich zufrieden.
Allerdings ist da diese eine Sache: Irgendetwas hatte das Buch. Ich habe keine Ahnung, was es ist oder wie es sich ausdrückt aber irgendetwas war da was ich doch mochte… Jedoch kann ich wirklich nur Dinge aufzählen die mir nicht gefallen haben…

Ist euch aufgefallen wie oft zufällig vorkommt?

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Da meine Patentante weiß, wie gerne ich lese bekomme ich von ihr immer mal wieder Bücher zu Weihnachten oder Ostern oder Geburtstag. Allerdings orientiert sie sich da weniger an den Büchern die ich gerne lese oder die ich mir wünsche, sondern mehr an den Bestsellern oder an den Meinungen von dem Personal im Buchladen…
Und so kommen immer mal wieder, so wie auch hier, Bücher von denen ich noch nie gehört habe oder die mich sonst eigentlich nicht so interessieren würden, in mein Regal… 🙂

[Tag 26]- Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest

Ohweh, da ich ja noch nicht so viele Gedanken an Kinder oder über Kinder habe ist das für mich eine ziemlich schwere Frage. Eigene Kinderbücher aus meiner Kinderzeit haben wir glaube ich auch gar nicht mehr im Haus und an irgendein besonders Buch erinnere ich mich jetzt auch nicht…

Wie alt ist denn das Kind wohl?

Super klein? (Babyalter) Ein Bilderbuch?

Ganz klein? (Grippen-/ Kindergartenalter)Dann irgendein Märchenbuch, ich finde es so schade, dass heutzutage immer weniger Kinder Märchen kennen…

Vorschul- oder Grundschulalter? Je nach dem ob es ein Mädchen oder ein Junge ist, und wo ihre/seine Interessen liegen?

Ehrlich gesagt habe ich aber absolut keine Ahnung…

Wenn ich dann mal ein Kind habe, kann ich das ja immer noch entscheiden. Natürlich wird das dann mitgeteilt 😉

[Tag 25]- Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt

Also, so was ist glaube ich gar nicht richtig möglich…

Es gibt eigentlich nie eine Person, die einen genau treffen kann. Ab und zu denke ich zwar schon „Oh, die ist ja ein bisschen wie ich“ oder “ So würde ich jetzt auch fühlen/handeln“. Aber das ist immer nur kurz, vielleicht mal für ein zwei Kapitel oder kurze Episoden oder Momente und dann kann es auch passieren, dass ich im nächsten Moment wieder denke „Oh mann, so was würde ich doch nie tun…“ …

[Tag 24]- Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast

Das ist mal was einfaches:

Elizabeth George- Wo kein Zeuge ist

Davon gibt es sogar auch schon eine Rezi. Gegen alle Widerstände habe ich es sogar feritg gelesen.

[Tag 23]- Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat

Okay, und wieder mache ich mich ans zählen und heraus gekommen ist das hier:

I am a Star. Child of the Holocaust- Inge Auerbacher

Orginaltitel:
Verlag: Puffin
ISBN: 978-0140364019
Seitenanzahl: 68
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: 4,99€
Erscheinungsjahr: 02.1993
Übersetzer: –

Inhalt:

Inge Auerbacher’s childhoof was as happy and peaceful as that of any other German child- until 1942. By then, the Nazis were in power, and because Inge’s family was Jewish, she and her parents were sent to a concentration camp in Czechoslovakia. The Auerbachers defied death for three years, and were finally freed in 1945. In her own words, Inge Auerbacher tells her family’s harrowing story- and how they carried with them ever after the strength and courage of will that allowed them to survive.

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So, das ist nun das Buch in meine Regal mit den wenigsten Seiten. Ich habe es von meiner Tante geschenkt bekommen.
1. Um ein bisschen englisch zu lernen
2. Weil ich in der Schule ein Seminar mit dem Thema Nationalsozialismus habe
3. Und weil mich das Thema allgemein sehr interessiert

[Tag 22]- Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat

Oha, da muss ich ja gleich mal das zählen anfangen…

Also, wenn ich mich jetzt nicht komplett verzählt habe dann müsste es

Eragon03. Die Weisheit des Feuers- Christopher Paolini mit (ca.) 861 Seiten sein.


Inhalt:

Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurück zu bringen: Saphiras und Eragons Unterstützung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar für Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine Gefühlswelt zerrüttet. Ohnehin überschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfährt die wahre Identität seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix Stärke wird gelüftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden könnte, steht allerdings noch in den Sternen.

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Hmm, irgendwie finde ich die Eragon-Bände fangen an bei jedem weiterem Band nachzulassen, hoffentlich hängt Paolini sich in den vierten noch mal richtig rein und schreibt ein gutes Ende…

[Tag 21]-Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Oh da gibt es einige, aber das hier ist mir besonders gut in Erinnerung geblieben, nicht unbedingt weil es so schlecht war sondern weil es so kindisch ist. Das haben wir, wenn ich mich recht erinnere, in der 9. oder so gelesen:
Tistou mit dem grünen Daumen- Maurice Druon

Inhalt:

Tistou kommt in einem wunderschönen Haus zur Welt, denn sein Vater ist ein reicher Waffenfabrikant; Tistou soll die Fabrik einmal erben. Aber Tistou ist ganz anders als andere Kinder. Das hat man auch gleich in der Schule gemerkt und ihn wieder nach Hause geschickt. Nun soll der Gärtner den Unterricht übernehmen. Doch da entdeckt Tistou etwas ganz Sonderbares: Er hat grüne Daumen! Was er mit ihnen berührt, verwandelt sich in grüne Pflanzen. Nun hat Tistou viel zu tun: Er kann die ganze Welt verändern, und er tut es auch.

Das ist eine typische Kindergeschichte und ich kann sie wirklich nicht für 14/15- jährige empfehlen…

[Tag 20]- Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Nun Schullektüren haben einen Hang dazu mir nicht zu gefallen..

Allerdings gab es da schon zwei die ich eigentlich ganz gut fand:

Das erste haben wir irgendwann in der 6./7. Klasse gelesen:

Lösegeld- Andreas Schlüter

Inhalt:

Die dreizehnjährige Annalena ist nervös: Heute findet in der Schule die Generalprobe für das Musical statt, in dem sie die Hauptrolle bekommen hat. Ob wohl alles klappt? Doch nichts läuft wie geplant, kann es gar nicht. Denn die Probe wird gestört, von Jeffrey, Piet und Ralle, die aus dem Jugendstrafgefängnis ausgebrochen sind und Geld brauchen. Ohne mit der Wimper zu zucken, nimmt das Trio die Schüler und ihre Lehrerin als Geiseln und verlangt Lösegeld!

Leider erinnere ich mich gar nicht mehr richtig an das Buch. Aber mir ist noch das gute und schöne Nachgefühl nach dem Lesen geblieben, was bei einer Schullektüre mehr als selten ist. Irgendwie bekomme ich gerade auch Lust das Buch mal wieder zu lesen 😉

Und das zweite Buch ist:

Schachnovelle- Stefan Zweig

Inhalt:

Auf einer Schiffsreise von New York nach Buenos Aires kommt der Ich-Erzähler dem arroganten Schachweltmeister Mirko Czentovic erst nahe, als sich dieser bereit erklärt, gegen alle Hobbyspieler gemeinsam eine Partie zu spielen. Als diese schon verloren scheint, greift ein Dr. B. in das Spiel ein und holt gegen Czentovic noch ein Remis heraus. Durch Dr. B.s seltsames Spielfieber neugierig gemacht, will der Ich-Erzähler mehr von ihm erfahren. Daraufhin berichtet ihm Dr. B. von seiner monatelangen Einzelhaft im Wiener Gestapo-Gefängnis, wo er dem Irrewerden nur dadurch entkam, dass er aus einem entwendeten Schachbuch Meisterpartien nachspielte. Als er danach begann, gegen sich selbst zu spielen, erlitt er eine Art »Schachvergiftung«, die in an den Rand des Wahnsinns brachte, aber auch seine Entlassung aus dem Gefängnis zur Folge hatte. Das Spiel gegen Czentovic war Dr. B.s erste Partie seither. Das zweite Spiel, das er allein gegen den Weltmeister spielt, gewinnt er souverän. Bei der Revanche zeigen sich allerdings wieder alle Symptome der »Schachvergiftung«, woraufhin Dr. B. das Spiel abbricht und keine Schachfiguren mehr anrühren will….

Das Buch habe ich ja während der letzten Tage schon mal erwähnt (Tag 06). Die zweite Lektüre die mir gefallen hat, auch wenn nicht so gut, dass ich sie nochmal lesen würde…

[Tag 19]- Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest

Na das ist ja mal wieder so eine super Frage. Ich sage nur schaut auf meinen SuB oder auf meine Termine, da gibt es allein für 2010 schon einige. Außerdem sind da noch alle meine angefangenen Reihen, die ich gerne beenden würde, oder Bücher von denen ich mal gehört habe und die mich interessieren würden, so zum Beispiel Erebos, Splitterherz oder Hunger Games nur um mal ein paar Titel zu nennen…

Ich glaube jeder Bücherfan hat irgendwo eine richtige Liste, die er über die Jahre und mit sehr viel Geduld und Geld abarbeiten möchte 😉

Um meine neusten Bücher, die ich unbedingt lesen möchte kennen zu lernen schaut einfach mal auf meine derzeitigen Vorfreuden 😀

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