[Tag 20]- Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Nun Schullektüren haben einen Hang dazu mir nicht zu gefallen..

Allerdings gab es da schon zwei die ich eigentlich ganz gut fand:

Das erste haben wir irgendwann in der 6./7. Klasse gelesen:

Lösegeld- Andreas Schlüter

Inhalt:

Die dreizehnjährige Annalena ist nervös: Heute findet in der Schule die Generalprobe für das Musical statt, in dem sie die Hauptrolle bekommen hat. Ob wohl alles klappt? Doch nichts läuft wie geplant, kann es gar nicht. Denn die Probe wird gestört, von Jeffrey, Piet und Ralle, die aus dem Jugendstrafgefängnis ausgebrochen sind und Geld brauchen. Ohne mit der Wimper zu zucken, nimmt das Trio die Schüler und ihre Lehrerin als Geiseln und verlangt Lösegeld!

Leider erinnere ich mich gar nicht mehr richtig an das Buch. Aber mir ist noch das gute und schöne Nachgefühl nach dem Lesen geblieben, was bei einer Schullektüre mehr als selten ist. Irgendwie bekomme ich gerade auch Lust das Buch mal wieder zu lesen 😉

Und das zweite Buch ist:

Schachnovelle- Stefan Zweig

Inhalt:

Auf einer Schiffsreise von New York nach Buenos Aires kommt der Ich-Erzähler dem arroganten Schachweltmeister Mirko Czentovic erst nahe, als sich dieser bereit erklärt, gegen alle Hobbyspieler gemeinsam eine Partie zu spielen. Als diese schon verloren scheint, greift ein Dr. B. in das Spiel ein und holt gegen Czentovic noch ein Remis heraus. Durch Dr. B.s seltsames Spielfieber neugierig gemacht, will der Ich-Erzähler mehr von ihm erfahren. Daraufhin berichtet ihm Dr. B. von seiner monatelangen Einzelhaft im Wiener Gestapo-Gefängnis, wo er dem Irrewerden nur dadurch entkam, dass er aus einem entwendeten Schachbuch Meisterpartien nachspielte. Als er danach begann, gegen sich selbst zu spielen, erlitt er eine Art »Schachvergiftung«, die in an den Rand des Wahnsinns brachte, aber auch seine Entlassung aus dem Gefängnis zur Folge hatte. Das Spiel gegen Czentovic war Dr. B.s erste Partie seither. Das zweite Spiel, das er allein gegen den Weltmeister spielt, gewinnt er souverän. Bei der Revanche zeigen sich allerdings wieder alle Symptome der »Schachvergiftung«, woraufhin Dr. B. das Spiel abbricht und keine Schachfiguren mehr anrühren will….

Das Buch habe ich ja während der letzten Tage schon mal erwähnt (Tag 06). Die zweite Lektüre die mir gefallen hat, auch wenn nicht so gut, dass ich sie nochmal lesen würde…

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