[Tag 08]-Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert

Da fällt die Entscheidung nicht besonders schwer, da gibt es nur zwei Bücher die mich an einen gewissen Ort erinnern.
Zum ersten wäre da:
Kai Meyer- Die fließende Königin

Inhalt:

Eine einsame Gondel gleitet die Kanäle eines abgelegenen Stadtviertels von Venedig entlang. An Bord befinden sich zwei Mädchen, die einem ungewissen Schicksal entgegenfahren. Der berüchtigte Spiegelmacher Arcimboldo hat Merle und die blinde Junipa aus dem Waisenhaus holen lassen und nimmt sie bei sich als Lehrlinge auf. Seine Werkstatt liegt am Kanal der Ausgestoßenen, wo die beiden Waisenkinder von der Haushälterin Unke in Empfang genommen werden. Unke begrüßt sie freundlich, aber warum trägt sie eine Maske, die ihre untere Gesichtshälfte verdeckt? Und warum steigt sie nachts heimlich in den tiefen Brunnen im Innenhof hinab?

Genau genommen erinnert mich die ganze Merle-Trilogie an nur einen Ort. Und zwar an dem Ort, wo auch das Buch spielt. Als ich die Bücher gelesen hatte war ich so unglaublich von ihnen begeistert und von dem magischen Venedig was dort beschrieben wurde, dass ich unbedingt auch mal nach Venedig wollte. Also haben meine Mum und ich uns dazu entschlossen mal in meinen Sommerferien gemeinsam dort hinzufahren (mein Daddy war mit Freunden auf einer Radltour und meine Sis war Campen…). Natürlich war die Stadt etwas anders als wie sie im Buch beschrieben wurde 😉 Aber alles in allem war sie eigentlich sogar nur noch besser und schöner 🙂 Seitdem ich also in Venedig war will ich nun unbedingt nochmal hin, Venedig hat sich somit zu meiner absoluten Lieblingsstadt gemausert 😉 Und das alles durch nur ein einziges Buch, da danke ich dem Autor aber mal ganz herzlich 😀

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Das zweite Buch habe ich in Dresden gelesen, es spielt dort zwar auf jeden Fall schon mal nicht, aber es erinnert mich trotzdem an diese wunderbare Stadt in der ich mit meinen Eltern für ein paar Tage zu Besuch war 🙂

Der Clan der Otori 02. Der Pfad im Schnee- Lian Hearn

Inhalt:

Takeo hat schon viel mitgemacht in seinem Leben. Aus heiterem Himmel haben Angehörige des Clans der Tohan seine ganze Familie ausgerottet: Er selbst konnte nur entkommen, weil Otori Shigeru vom Clan der Otori ihm mit dem Schlangenschwert zur Hilfe kommt. Rache und Lügen sind die Pfeiler, auf denen sich auch die Macht der Otoris gründet. Als Shiguru stirbt, scheint sein Ziehsohn dem Ränkespiel hilflos ausgeliefert.

Ich habe das Buch wie im Rausch durchgelesen, als ich erst mal angefangen hatte wollte ich auch fast nicht mehr aufhören. Da habe ich dann immer wenn man nicht gerade irgendetwas besichtigen oder anschauen war weiter gelesen. Kennt ihr vielleicht diese eine Bierwerbung ? Die von Radeburger? Da wird nämlich immer ein bisschen etwas von der Semperoper in Dresden gezeigt. Woher ich das weiß? Wusste ich bis zu unserem Dresdenausflug auch nicht, aber als wir dann vor der Oper standen und sie uns von außen angesehen haben, hat meine Mum mich darauf angesprochen, dass ich das doch sicher kennen muss aus der Werbung. Somit erinnert mich diese Werbung nun jedes mal an Dresden und Dresden an dieses Buch oder in umgedrehter Reihenfolge 😉

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