[Tag 07]-Ein Buch, das dich an jemanden erinnert

Nun mit Büchern verbinde ich auf jeden Fall immer den Autor oder auch die Person von dem ich das Buch empfohlen oder geschenkt bekommen habe. Eins dieser Bücher herauszugreifen ist da schwierig. Allerdings ist mir eine dieser Empfehlungen auch noch heute stark in Erinnerung geblieben. Ganz zu Beginn meiner Gymnasiumschulzeit, musste jeder Schüler im Deutschunterricht eines seiner Lieblingsbücher vorstellen. Dabei wurde auch dieses Buch hier vorgestellt:

Christopher Paolini- Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter

Inhalt:

Der fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart – aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern. Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht – doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu …

—————————–

Damals war das Buch noch „relativ unbekannt“ auf jeden Fall hat es mir gar nichts gesagt. Und der Schüler der das Buch vorgestellt hat galt irgendwie als der Aussenseiter der Klasse. (Ja, Kinder sind grausam und wie…. 😦 ) Also haben ihm die meisten dann auch nicht so große Aufmerksamkeit geschenkt, aber je mehr er von der Geschichte erzählt hat, desto mehr Kids haben ihm dann auch zugehört. Ich weiß nicht ob das wohl an dem Buch lag oder an der Art und Weise, wie er davon erzählt hat, auf jeden Fall waren am Ende eigentlich alle begeistert von seinem Vortrag. Danach haben er und ein anderer Schüler sich noch weiter über das Buch unterhalten und ich habe den beiden einfach nur zugehört und habe ab und zu Fragen gestellt. Schließlich wollte ich das Buch auch lesen und bis jetzt habe ich alle drei Bände zu Hause gesammelt 😉
Irgendwie erinnert mich Eragon auch heute noch so ein bisschen an diesen Jungen aus den anfängen meiner Schulzeit 😉
Interessanterweise sind mir aus meiner ganzen Schulzeit, entweder nur die schlechten Buchvorstellungen, diese und eine weitere im Gedächtnis geblieben. Und die anderen eigentlich auch nur weil wir die Bücher dann als Lektüre gelesen haben….

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: