Lisa J. Smith- Tagebuch eines Vampirs1. Im Zwielicht

Orginaltitel: The Awakening
Verlag: cbt
ISBN:978-3570304976
Seitenanzahl: 256
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: 7,95€
Erscheinungsjahr: 11.2008
Übersetzer:Ingrid Gross

Inhalt:

Verliebt in einen Vampir
Vierhundert Jahre ist es her, dass die Florentiner Brüder Stefano und Damon aus Liebe zu der schönen Catarina zu erbitterten Feinden – und durch Catarinas Fluch zu Vampiren wurden. Und noch immer ist der Kampf der Brüder nicht entschieden.
Eine dunkle Ahnung von drohendem Unheil überkommt die 17-jährige Elena, als sie eines sonnigen Morgens eine riesige schwarze Krähe entdeckt, deren Blicke sie unablässig wie aus Menschenaugen zu verfolgen scheinen … Doch kaum betritt Elena die Highschool, ist alle Angst vergessen, denn Hals über Kopf verliebt sie sich in den umwerfenden italienischen Neuzugang: Stefano. Zu ihrer großen Enttäuschung wirkt der zunächst alles andere als interessiert. Doch hinter Stefanos cooler Fassade brodelt es: Auch er ist Feuer und Flamme für die Highschool-Schönheit und schon bald kann er sich seinen leidenschaftlichen Gefühlen nicht mehr widersetzen. Noch ahnt Elena nicht, welch verhängnisvolles Schicksal ihr damit bevorsteht. Denn Stefano hütet ein schreckliches Geheimnis: Elena erinnert ihn nicht nur an seine tragische Liebe – zu allem Übel liegt diese Geschichte auch noch 400 Jahre zurück! Stefano ist in Wirklichkeit nämlich ein Vampir und stammt eigentlich aus dem Florenz des 15. Jahrhunderts! Damals war ein erbitterter Kampf zwischen Stefano und seinem Bruder Damon um die schöne Catarina entbrannt – und durch Catarinas Fluch hatten sich die Brüder in Vampire verwandelt …
Hier in der beschaulichen Kleinstadt Fell’s Church, die Stefano gewählt hat, um seinem Schattendasein in Italien zu entfliehen und endlich in der Welt des Tageslichts neu anzufangen, droht sich das Drama von einst zu wiederholen. Denn der Kampf der Rivalen ist noch immer nicht entschieden: Ebenso wie Stefano verliebt sich nämlich auch Damon in Elena. Doch während sich Stefano verzweifelt gegen sein Verlangen nach ihrem Blut wehrt, hat Damon es genau darauf abgesehen: In wechselnder Gestalt versucht er skrupellos, Elenas und Stefanos Liebe zu zerstören, um selbst von ihrem Blut zu trinken. Und plötzlich ist Stefano spurlos verschwunden …

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Meine Meinung:

So der erste Band der Vampirreihe: Tagebuch eines Vampirs. Im Zwielicht ist jetzt auch endlich geschafft. Nicht nur das der Schreibstil sich etwas eigenartig lesen lies, nein, es dauerte auch mal eine ganze Weile bis das Buch richtig in Fahrt kam. Bei einem Buch von ca. 250 Seiten sollte man doch wohl schon vor der 100sten Seite etwas mehr Action und Lesefluss erwarten können.
Elena, mein erstes Bild von ihr ist richtig Stereotypmäßig. Elena scheint mir die typische Highschool Queen zu sein. So im Sinne wunderbarer Körper, blonde Haare (Entschuldigung an alle Blondinen), und einen totale Zicke. Schon auf den ersten paar Seiten fällt sie mir unglaublich auf die Nerven. Ich weiß ja nicht wie sich ein Teenager verhält, wenn die Eltern sterben /bzw. schon tot sind aber so? Außer der einen Heuleinlage auf dem Friedhof habe ich sonst nicht viel davon mitbekommen. Auch ist Elena viel zu oberflächlich. Oh mein Gott stelle sich nur mal einer vor, es gibt einen Jungen auf dieser Welt der ihr nicht zu Füßen liegt und das sabbern anfängt?! Nein und er ignoriert sie auch noch vor der ganzen Schule (was für eine Demütigung), das ist ein Grund zum Weinen, also Rache muss her, den Kerl brauchen wir deshalb unbedingt/ wir müssen ihn verführen? Aha, wie funktioniert denn der ihr Gehirn?
Also ich bin 17 und ich handle ganz sicher nicht so wie sie. Vielleicht war das in einer anderen, früheren Generation so, oder nur die Highschool Queens denken so?
Stefano, aha,… oberflächlich, langweilig, leidend, perfekt oder auch nicht wie man es sehen will, Idiot wie man es sehen will, eindimensional… ende….
Damon, sexy aber böse (etwas eindimensional, da er nur böse zu sein scheint aber hey, niemand ist perfekt). Das gewisse etwas das bei Stefano fehlt, besitzt Damon zwar aber das ist auch schon alles…. Die Gefühle und Handlungen kann man, meiner Meinung nach, nicht wirklich nachvollziehen….
Die Geschichte, sowie die Liebesbeziehung braucht erst mal 100 langweilige Seiten um ins laufen zu kommen und dann sind wir eigentlich auch schon am Ende, die perfekte Liebe ist entstanden, und tschüss…
Gegen Ende wird es etwas Actionreicher, aber ob ich den zweiten Band noch lesen werde? Wohl eher nicht, vor allem da ich mir im Internet schon mal die Zusammenfassungen von den folgenden Bänden geholt habe, und mit dem Verlauf der Geschichte gar nicht einverstanden bin…

Ich sage nur Auferstehung von den Toten,… zweimal…

Meiner Meinung nach, nicht wirklich lohnenswert…

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